K√ľnstlerbund Stuttgart

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15. Oktober bis 25. November 2017 im Kunstgebäude

"rauschen"
Sarah Huber hat die Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart erfolgreich absolviert und bei ihren zahlreichen Ausstellungen schon mehrere Preise gewonnen. In Ihrer Kunst arbeitet sie mit Techniken, die vorrangig durch Zweifarbgkeit bestimmt werden. Dabei ist sie sehr vielseitig und findet zielsicher ihre eigene Linie - egal, welche Technik sie benutzt: So zum Beispiel Linolschnitt, Holzschnitt, Zeichnungen, Scherenschnitt oder auch Arbeiten mit Stahlblech. Auch schreibt sie Texte und beschäftigt sich mit Videokunst. Die sehr alten Drucktechniken interpretiert sie mit neuem Zeitgeist und unvoreingenommen. Ihre Scherenschnitte haben monumentale Ausmaße und dienen als Kust am Bau. Bilder entstehen, die unter die Haut gehen, auch mit einem Augenzwinkern zu verstehen sind oder die uns unsere eigenen Grenzen aufzeigen. Ihre Werke sind durch die Gestaltung in Schwarz-Weiß besonders eindringlich. Keine Farbe, die ablenkt vom eigentlichen Wollen der Künstlerin, fordern sie, dass man sich auf sie einlässt und tiefer eindringt.
Lesia Melnik zieht ihre Inspiration vor allen Dingen aus der Natur mit all ihren Facetten: Ob märchenhaft verspielt, geheimnisvoll, gedankenversunken, belebt, wild und frisch oder unberührt, still und zurückgezogen. Es kann ein einzelnes Detail eines Blattes, das Muster eines Steines sein oder auch das große Ganze, die umgebende Landschaft, die sie zu einem Bildthema bewegt, aber relistisch sind ihre Darstellungen nie. In ihren Werken spürt man eher ein Einssein mit der umgebenden Welt, ein Verschmelzen von Mensch und Natur - egal, ob Pflanze oder Tier. Dadurch schafft sie fantasiegeladene Bilder, die eine Geschichte beginnen - man schwelgt in Farben und gefälligen Formen, ist der beruhigenden oder stimulierenden Wirkung ergeben und kann beim Betrachten einfach träumen, still werden und wie durch einen Nebel seine eigenen Gedanken weiterspinnen.

Vernissage am Mittwoch, den 18. Oktober 2017, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2


27. August bis 14. Oktober 2017 im Kunstgebäude

"Augenblicke"
Jana Schlosshauer ist gebürtige Tschechin und lebt seit 1990 in Deutschland. Seit frühester Kindheit verspürt sie eine Art Zwang zu Malen. Dabei entspannt sie sich, ordnet ihre Welt, stellt dar, was sie bewegt und was ihr wichtig ist und erlangt so ihren inneren Seelenfrieden. Das ist bis heute so geblieben. Malen, achtsam sein, gelassen bleiben - ein Schatz in turbulenten Zeiten. Bereits in Kindertagen hat sie eine Kunstschule absolviert, sich später, neben Studium und Beruf, ebenso malerisch und zeichnerisch weitergebildet, Techniken erlernt, Kurse besucht. Dabei hat sie sicher ihren Stil gefunden, der sehr fantasiereich ist und in Farben schwelgt. Jana Schlosshauer beschäftigt sich hauptsächlich mit der Darstellung von Menschen - dabei vornehmlich Frauen und Kinder - aber auch mit Landschaften, Architektur und Tieren, wie z.B. Pferden und Katzen, und bewegt sich dabei zwischen Realismus, Impressionismus und abstrakter Kunst. Ihre Bilder sind wie aus Märchen entlehnt und sind eine kleine Auszeit zum Träumen.
Irina Wolff stammt aus Klaipeda in Litauen. Schon früh absolviert sie eine Fachschule für Kunst mit Diplomabschluss in Russland und lässt auch in ihrer weiteren beruflichen Entwicklung keinen Zweifel an ihrer Begabung und allumfassenden Bildung im künstlerischen Schaffen. Heute lebt und arbeitet sie in Stuttgart und ist als Dozentin an verschiedenen Kunstschulen im Umkreis tätig, wo sie ihr Können weitergibt. Ihr Thema in der Kunst ist unsere Welt, unsere moderne Gesellschaft. Dabei im Vordergrund natürlich der Mensch mit all seinen Träumen, Unzulänglichkeiten, mit seinen Ängsten und Auseinandersetzungen. Wichtig ist ihr dabei vor allem, dem Betrachter genügend Spielraum für die eigene Interpretation zu lassen: Wo findet er sich wieder? Was bewegt sein Innerstes beim Entdecken des Bildes? Hilft es ihm, sich selbst zu erkennen? Irina Wolff malt hauptsächlich in Öl auf Leinwand. In dieser Ausstellung zeigt sie ausschließlich Porträts und Halbporträts - verträumte, verhüllte, auch witzige, skurrile und herausfordernde, die zum Nachdenken zwingen.

Vernissage am Mittwoch, den 30. August 2017, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2


25. Juni bis 22. Juli 2017 im Kunstgebäude

"Realisten"
Der Stuttgarter Künstlerbund e.V. bietet mit der alljährlichen Sommertrilogie die Möglichkeit, das breite Spektrum der Künstler und Künstlerinnen in drei Gemeinschaftsausstellungen
kennenzulernen. Der diesjährige dritte Teil der Trilogie zeigt ganz aktuelle Arbeiten von 8 Künstlerinnen und Künstlern, die zur Gruppe der Realisten und Symbolisten gehören:

Karin Allmendinger - Ulrich Kettner - Michael Krähmer - Alexander Makarenko - Karin Mozbeichel - Natalja Simonenko - Verena Unterberger - Haylor Vogt

Vernissage am Mittwoch, den 23. Juli 2017, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2


25. Juni bis 22. Juli 2017 im Kunstgebäude

"abstrakt"
Der Stuttgarter Künstlerbund e.V. bietet mit der alljährlichen Sommertrilogie die Möglichkeit, das breite Spektrum der Künstler und Künstlerinnen in drei Gemeinschaftsausstellungen
kennenzulernen. Der diesjährige zweite Teil der Trilogie zeigt ganz aktuelle Arbeiten von 9 Künstlerinnen und Künstlern, die sich dem Abstrakten und Gegenstandslosen verschrieben haben:

Claudia Böhm - Antonia Haug - Karin Lämmle - Erika Molfenter - Brigitte Pidde - Artur Piestricow - Renata Schepmann - Aurélie Staiger - Barbara Wieland

Vernissage am Mittwoch, den 28. Juni 2017, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2


28. Mai bis 24. Juni 2017 im Kunstgebäude

"Foto-Grafie"
Der Stuttgarter Künstlerbund e.V. bietet mit der alljährlichen Sommertrilogie die Möglichkeit, das breite Spektrum der Künstler und Künstlerinnen in drei Gemeinschaftsausstellungen
kennenzulernen. Der diesjährige erste Teil der Trilogie zeigt ganz aktuelle Arbeiten der Fotografen: 7
Künstlerinnen und Künstler des Genres "Fotografen und Fotokünstler" stellen im Rahmen dieser Gruppenausstellung ihre neuesten fotografischen Arbeiten aus.
Alexander Heinz - Mirko Pezold - Ingrid Pohl - Gudrun Renner - Albert Schmider - Silvia Stüven - Martina Wörz

Vernissage am Mittwoch, den 10. Mai 2017, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2


7. bis 27. Mai 2017 im Kunstgebäude

"Rückblende - fotografische Träume"
Richard Böhmer wird 70! Zeit, zurückzublicken. Zeit, das Leben zu feiern und damit auch das, was man erreicht hat und was einem wichtig ist, ins rechte Licht zu rücken. Richard Böhmer ist seit über 10 Jahren im Vorstand des Künstlerbundes Stuttgart aktiv. Was liegt da näher, als auch die künstlerische Laufbahn rückblickend zu betrachten? Die Ausstellung ist ein Resümee seines fotografischen Schaffens: Schon zu Schulzeiten beschäftigte er sich ausgiebig mit Fotografie, leitete das Schullabor und gab schon da sein Wissen gerne weiter. Diese Leidenschaft ließ ihn neben seiner beruflichen Entwicklung nie mehr los. Weiterbildungen in Workshops, Reisen in viele Länder und das Leiten eigener Kurse machen ihn zum Fachmann im Umgang mit der Kamera und im zielsicheren Finden beeindruckender Motive. Stets ist er auf der Suche nach dem Außergewöhnlichen und danach, alltägliche Dinge so zu zeigen, wie man sie vorher nicht sah und dadurch eine künstlerische Ebene zu erreichen, die aus seinen Fotografien Bilder werden lässt. Bilder im künstlerischen Sinne. Denn alles, was er fotografiert, geht den Weg der Bearbeitung mit dem PC. Seine Motive sind mannigfaltig - aus Bäumen, Landschaften, Tieren, Blumen oder Architektur können Themenschwerpunkte entstehen. Aber besonders angetan haben es ihm Mohnblumen und die Menschen. Dabei setzt er nicht nur Schönheit in Szene, sondern verstärkt durch die digitale Bearbeitung die Aussage seines Werkes, dessen, was er den Menschen mitteilen will und schärft so den Blick des Betrachters im Alltag.

Vernissage am Mittwoch, den 10. Mai 2017, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2


28. April bis 3. November 2017

"Reife Jahre"
Mit einer neuen Ausstellung setzen die Handwerkskammer und der Stuttgarter Künstlerbund e.V. den Zyklus "Handwerk. Kunstwerk. Lebenswerk." fort. Ab 28. April werden Werke von 27 Künstlern in der Bildungsakademie der Kammer in Stuttgart-Weilimdorf präsentiert.
Den Bezug zum Handwerk stellen 27 Kunstschaffende durch Werke her, in denen sie wichtige Weichenstellungen im Leben, wie etwa den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit, künstlerisch verarbeitet haben. Schon zum siebten Mal präsentiert der Stuttgarter Künstlerbund e.V. Werke von Fotografen, Malern, Bildhauern und Grafikern in der Bildungsakademie. Vom Realismus bis hin zu abstrakter Kunst, dreidimensionalen Werken und faszinierenden Fotografien werden gängige zeitgenössische künstlerische Ausdrucksformen zu sehen sein.
Die Ausstellung in der Bildungsakademie Handwerkskammer Region Stuttgart, Holderäckerstraße 37, Stuttgart Weilimdorf, ist vom 28. April bis 3. November 2017 montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Vernissage am Freitag, den 28. April 2017, 19.30 Uhr in der Bildungsakademie - Handwerkskammer Stuttgart, Holderäckerstraße 37, 70499 Stuttgart


9. April bis 6. Mai 2017 im Kunstgebäude

"Rätselhafte Realitäten"
Kristin Hachenberg ist gebürtige Berlinerin, hat Architektur studiert und berufsbegleitend schon früh mit dem Fotografieren begonnen, auch gezeichnet und Gedichte geschrieben. Seit 1990 vertiefte sie die künstlerische Fotografie. Das Unwesentliche, das eher Verborgene ist es, was Kristin Hachenberg fasziniert. Dabei lichtet sie spontan reale Situationen ab und vermeidet Inszenierungen. In spiegelnden Schaufensterscheiben oder durch ungewohnte Blickwinkel erschafft sie magische Momente, die das Gesehene in einen anderen Kontext setzen, mit Schatten und Transparenzen spielen. So entführt sie den Betrtachter in eine rätselhafte Atmosphäre und zwingt zum Nachdenken über Schein und Realität.
Ines Scheppach nennt ihre Werke gezeichnete Bilder, denn sie sind im Strich und Aussage so dicht, dass sie über den Begriff einer Zeichnung weit hinausgehen. Dennoch sind die oft wochenlangen Arbeiten auch Momentaufnahmen, Situationen aus dem ganz normalen Leben. Menschen, Tiere, Architektur, auch mythologische Wesen sind die Mittel, mit denen sie das ausdrückt, was sie berührt: Schönheit, Alter, Einsamkeit, Schmerz, Freude, Trauer, Lust ... all die Dinge, die einen Jeden tagtäglich begleiten und berühren. Ihre Arbeiten sind immer von einer inneren Ästhetik getragen, wobei sie es meisterhaft versteht, durch den Widerstand des Themas, der ihren Arbeitsprozess anfeuert und die geistige Auseinandersetzung damit, dem Betrachter die Welt zu erklären, Gefühle, Stimmungen und das Wesen der Menschen nahe zu bringen und ihn mit den eigenen Unzulänglichkeiten zu versöhnen.

Vernissage am Mittwoch, den 12. April 2017, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2


19. März bis 8. April 2017 im Kunstgebäude

"Leidenschaft"
Bernd Mückenhaupt ist Fotograf mit Leib und Seele. Seit 1974, als er sich von seinem ersten Lehrgeld eine Kamera kaufte, beschäftigt er sich damit, Landschaften, Menschen und Architektur zu fotografieren und sich bei verschiedenen Dozenten weiterzubilden, um seine eigene Linie zu finden. Wichtig ist ihm dabei, auch die Stimmungen, die er wahrnimmt, die Empfindungen, die ein gesehenes Bild für ihn interessant machen, in einem Foto einzufangen und an die Betrachter weiterzugeben. Anfangs arbeitet er im eigenem Labor, was er im Zuge der Digitalisierung seiner Fotografie 2011 ganz auflöst. Denn die digitale Fotografie bietet natürlich auch die Möglichkeiten der Bildbearbeitung am PC. So entstehen beachtliche Werke: Porträts, die nur aus linken oder rechten Gesichtshälften zusammengebaut sind und dadurch überraschende Ansichten offenbaren. In seinen Bildern ist jeweils die Stimmung vorherrschend, die ein Sujet bietet - egal, ob es ein morbides Stillleben ist und eigene Erinnerungen des Betrachters wachruft oder ob er auf seinen Reisen durch die Welt eine etwas andere Seite der gängigen Sehenswürdigkeiten ins rechte Licht rückt. Seine Fotografien spielen oft mit Schwarz-Weiß-Kontrasten oder mit nur wenigen farbigen Akzenten. Ebenso bei der Arbeit mit Modellen versucht er, Grenzen auszuloten, neue Wege zu gehen und zeigt, dass er durch seine langjährige Beschäftigung mit der Fotografie zielsicher seinen Stil gefestigt hat. Eine Leidenschaft eben.
Seit 1999 amtiert er als 2. Vorstandsvorsitzender des Künstlerbundes Stuttgart.

Vernissage am Mittwoch, den 29. März 2017, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2


6. Februar bis 17. März 2017 im Kunstgebäude

"Studenten stellen aus"
Benedikt Asshoff, Shabitha Balaratnam, Hendrik Fleck, Friedrich Hensen und Viktoria Petrenko sind 5 Studentinnen und Studenten, die an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Kunst studieren und für eine Ausstellung in den Räumen des Künstlerbundes bei der jährlichen Rundgangsausstellung in der Akademie ausgewählt wurden. Die gezeigten Arbeiten spiegeln einen eindrucksvollen Querschnitt des vielfältigen Schaffens der jungen KünstlerInnen. Sie probieren sich aus. Sie spielen mit allen Möglichkeiten. Sie negieren Grenzen und suchen nach neuen Kombinationen, greifen aber auch auf Altbewährtes zurück. Dabei werden verschiedeneTechniken, wie das Malen mit Astacin, Acryl- oder Ölfarbe, das Beherrschen der Radierung, Kratztechniken auf Folie oder auch die Verbindung von Malerei und Musik ausgelotet und neu interpretiert.

Vernissage am Mittwoch, den 8. Februar 2017, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2


9. Januar bis 4. Februar 2017 im Kunstgebäude

"Vielschichtig"
Isabell von Wedel hat sich mit einer speziellen Collage-Technik ein ganz eigenes "Kunstfeld" erarbeitet. Im übertragenen Sinne malt sie mit dem Skalpell auf und mit Wellpappe. Vorsichtig und konzentriert löst sie die Schichten der Wellpappe voneinander, kombiniert diese Fragmente mit anderen Collage-Elementen, verschiedensten, mitunter selbst hergestellten Papieren, Folien und Farbe zu ganz neuen, besonderen Bild-Objekten. Dabei ist das Thema ihrer Werke hauptsächlich der Mensch, oft Menschengruppen, die sie durch die Erarbeitung vielfältigster Serien in Bewegung versetzt. In der Ausstellung wird eine Auswahl von Bildern aus den vergangenen sechs Jahren ihres Schaffens gezeigt, die auch einen beeindruckenden Querschnitt ihrer Experimentierfreudigkeit präsentieren und die Herausforderungen und unerschöpflichen Möglichkeiten dieses Mediums dokumentieren.

John Fowler komponiert seine Bilder sehr aufwändig und mit langem Atem. Seinen Werken gehen gründliche Recherchen und Skizzen voraus, die manchmal Jahre in Anspruch nehmen und in denen er um die optimale Bildkomposition ringt. In strahlenden Farben erzählen seine Arbeiten mythologische Geschichten mit der Bildsprache von heute und dienen als Allegorie zur Gegenwart, weshalb er auch oft Symbole und Schriftzeichen verwendet. Seine Bilder entstehen, indem er mehrere Farbschichten übereinander legt. Dabei nutzt er sowohl Acryl- als auch Ölfarbe und erzielt so eine ganz eigene Leuchtkraft der Bilder. Durch Reihungen und Wiederholungen in leicht veränderter Form - ähnlich wie in der Musik - werden unterschiedliche Größenverhältnisse ausgeglichen und für den Betrachter eine angenehm durchkomponierte, verständliche Struktur geschaffen.

Vernissage am Mittwoch, den 11. Januar 2017, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2


28. November 2016 bis 7. Januar 2017 im Kunstgebäude

"Mensch & Tier"
Gvido Esmanis ist Stuttgarter mit lettischen Wurzeln. In seiner Kunst überwiegt die Liebe zum Tier, insbesondere Pferde haben es ihm angetan. So ist es nur konsequent, wenn seine Bilder in ehemaligen Pferdeboxen in einer umgebauten Scheune entstehen, wo er vor allem sehr experimentell und spielerisch mit Farben, Formen, Materialien und Techniken umgeht. Es entstehen Bilder, die voller Rätsel und Symbolismus sind - ganz im Sinne der Transavantgarde Arte cifra - die durch freie Formen, emotionales Pathos und ironische Zitathaftigkeit gekennzeichnet ist. Esmanis lädt den Betrachter ein, seine urbane Freude an den Farben und auch das haptische Empfinden zu teilen, dem Spiel mit Schwarz und Weiß zu folgen und ganz eigene Interpretationen seiner Werke zu finden. 
Oliver Sich fühlte sich der Kunst im Allgemeinen und der Malerei im Besonderen schon früh sehr verbunden, hat aber in seinem Leben viel ausprobiert und erst auf Umwegen wieder zu seiner alten Leidenschaft gefunden - dafür mit seinem ganzen Wesen. Seine Bilder sind voller Kraft und Empfindsamkeit und spiegeln Erlebtes und Erfahrungen seines abwechslungsreichen Daseins wider. Seine Werke fallen aus dem Raster, sie sind kritisch, stimmen nachdenklich und er macht sich stark für die Menschen, die benachteiligt sind, belogen und verletzt wurden und sich einsam fühlen. Dieses Statement und die Aussage seiner Werke verschafft ihm intuitives Verständnis, Anerkennung und Beachtung, so dass er schon in New York, London und Riga ausgestellt hat. 

Vernissage am Mittwoch, den 30. November 2016, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2


11. November 2016 bis 7. April 2017

"Tobende Tage"
33 Künstlerinnen und Künstler des Künstlerbundes Stuttgart präsentieren Ihre Werke
in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Stuttgart

Vernissage am Freitag, 11. November 2016, 19.30 Uhr in der Bildungsakademie -
Handwerkskammer Stuttgart, Holderäckerstraße 37, 70499 Stuttgart


17.Oktober bis 26.November 2016 im Kunstgebäude

"Architektur und Landschaft" - Aquarelle & Radierungen

Angelika Behr ist leidenschaftliche Aquarellmalerin und vervollkommnet ihre Fähigkeiten regelmäßig bei anderen, renommierten Künstlern und Dozenten. Ihr Beruf als Modedesignerin führt sie an die unterschiedlichsten Orte der Welt, die sie dann mit Vorliebe malerisch festhält. Ihr Sujet ist im weitesten Sinne die Architektur - Gebäude und Stadtansichten zu jeder Jahreszeit, die sie am liebsten direkt vor Ort malt. Ganz besonders aber haben es ihr die alten Gemäuer angetan, die engen Gassen einer Stadt, mit holprigem Pflaster und verwinkelten Ecken, die Geschichte atmen und viele Geschichten erzählen könnten. Betrachtet man ihre Bilder, kann man sie förmlich hören.
Dr. Günther Kälberer beschäftigt sich vorrangig mit der Technik der Radierung, die seinem akkuraten Wesen sehr entgegenkommt. Teilweise ergänzt er seine Arbeiten mit Acrylfarbe. Mit akribischer Beobachtungsgabe erfasst er das Zusammenspiel von Natur und Architektur - eine Symbiose, die auch den Wandel von Wohnen und Leben der Menschen in ihrer Umgebung zeigt: Städte und Siedlungen in der heimatlichen Alblandschaft, aber auch Industrieanlagen - mal einvernehmlich in die Natur gebettet, mal raumgreifend zerstörerisch, mal zurückweichend - sind eher flächig angeordnet. Zunächst mutet das naiv an, ist aber bei näherer Betrachtung durchaus sehr komplex und gekonnt umgesetzt und führt so den Betrachter zur Kernaussage seiner Werke.

Sie sind herzlich eingeladen zur Vernissage am Mittwoch, den 19.Oktober 2016, 20 Uhr im Kunstgebäude (1. OG Café Künstlerbund) Schloßplatz 2, Stuttgart


5. September bis 15. Oktober 2016 im Kunstgebäude

"Vielfalt"
Lilian Amann und Veronika Berger zeigen in dieser Ausstellung Werke, die aus sehr unterschiedlichem Umgehen mit Kunst resultieren, was unbestritten den Reiz dieser Ausstellung ausmacht. 
Lilian Amann ist in vielerlei Hinsicht künstlerisch tätig. Als Publizistin, Illustratorin, Malerin und Zeichnerin verarbeitet sie emotionale Gemütszustände und geht eine nonverbale Kommunikation mit dem jeweiligen Kunstwerk ein. In ihren Arbeiten stehen immer Lebewesen im Mittelpunkt, vornehmlich menschliche Wesen. Besonders spannend findet sie den menschlichen Gesichtsausdruck als Spiegel der Seele und als Sinnbild der Wechselwirkung zwischen äußerer und innerer Welt.
Veronika Berger fand 2003 für sich eine künstlerische Ausdrucksform, die von ihrer Arbeit als Radiologie-Assistentin geprägt wurde. Nach ersten Versuchen und faszinierenden Ein- und Durchblicken auf alltägliche Gegenstände begann sie, diesen Graustufen-Bildern Farbe zu verleihen, sie am PC digital zu bearbeiten, sie grafisch zu verändern und so ganz eigene, bemerkenswerte Interpretationen zu schaffen und eine reizvolle und überraschende Kunstsprache zu finden.

Vernissage am Mittwoch, den 7. September 2016, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2


15. August bis 3. September 2016 im Kunstgebäude

"bewegtes Erd-Reich"
Bei dieser Einzelausstellung präsentiert sich die Künstlerin Regina Graf aus Stuttgart. Sie zeigt umfangreiche Arbeiten aus den letzten 3-4 Jahren, in denen sie sich intensiv mit dem Medium "Erde" beschäftigt hat. Nach einer eigens entwickelten Technik lässt sie eine Erde-, Wasser-, Binder-Mischung frei über die Leinwand fließen. Diesen Prozess beeinflusst sie lediglich durch intuitiv geführte Leinwandbewegungen. Bei der weiteren Bearbeitung sind Impulse aus dem trocknenden Material, Farben und Flächen sowie bildliche Vorstellungen für die Komposition wichtig. Durch gezieltes Herausarbeiten von Strukturen, Formen, Pflanzen, Dingen, die sich beim Fließ- und anschließendem Trocknungsprozess ergeben haben, gibt sie dem eher zufällig entstandenen Erdgemisch eine neue Dimension.

Vernissage am Mittwoch, den 17. August 2016, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2 


18. Juli bis 13. August 2016 im Kunstgebäude

"Fotografen"
Der Stuttgarter Künstlerbund e.V. bietet mit der alljährlichen Sommertrilogie die Möglichkeit, das breite Spektrum der Künstler und Künstlerinnen in drei Gemeinschaftsausstellungen kennenzulernen. Der dritte Teil der diesjährigen Trilogie zeigt ganz aktuelle Arbeiten der Fotografen: 8 Künstler und Künstlerinnen des Genres "Fotografen und Fotokünstler" stellen im Rahmen dieser Gruppenausstellung ihre beeindruckenden Werke aus.
Richard Böhmer - Kristin Hachenberg - Alexander Heinz - Bernd Mückenhaupt - Michael Paus - Gudrun Renner - Albert Schmider - Silvia Stüven

Vernissage am Mittwoch, den 20. Juli 2016, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2    


20. Juni bis 16. Juli 2016 im Kunstgebäude

"Realisten"
Der Stuttgarter Künstlerbund e.V. bietet mit der alljährlichen Sommertrilogie die Möglichkeit, das breite Spektrum der Künstler und Künstlerinnen in drei Gemeinschaftsausstellungen kennenzulernen. Der zweite Teil der diesjährigen Trilogie zeigt neue Arbeiten der Realisten: 8 Künstler und Künstlerinnen des Genres "Realisten und Symbolisten" stellen im Rahmen dieser Gruppenausstellung ihre bemerkenswerten Werke aus.
Karin Allmendinger - Eveline Evers - John Fowler - Günter Garbocz - Alexander Makarenko - Stephanie Naglschmid - Natalia Simonenko - Charlotte Squire

Vernissage am Mittwoch, den 22. Juni 2016, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2    


22. Mai bis 18. Juni 2016 im Kunstgebäude

"Abstrakte"
Der Stuttgarter Künstlerbund e.V. bietet mit der alljährlichen Sommertrilogie die Möglichkeit, das breite Spektrum der Künstler und Künstlerinnen in drei Gemeinschaftsausstellungen kennenzulernen. Der erste Teil der diesjährigen Trilogie zeigt aktuelle Werke der Abstrakten: 7 Künstler und Künstlerinnen des Genres "Abstrakte und Gegenstandslose" stellen im Rahmen dieser Gruppenausstellung ihre eindrucksvollen Arbeiten aus.
Uwe Leonhardt - Ursula Lux - Karlheinz Möller - Erika Molfenter - Anne Münzel - Brigitte Pidde - Brigitte Schmid

Vernissage am Mittwoch, den 25. Mai 2016, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2    


8. April bis 4. November 2016

"Bange Stunde"
32 Künstlerinnen und Künstler des Künstlerbundes Stuttgart präsentieren Ihre Werke
in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Stuttgart

Vernissage am Freitag, den 8. April 2016, 19.30 Uhr in der Bildungsakademie - Handwerkskammer Stuttgart, Holderäckerstraße 37, 70499 Stuttgart


17. April bis 21. Mai 2016 im Kunstgebäude

"American Dreams"
Künstler des Künstlerbundes Stuttgart stellen im Rahmen der "American Days" Arbeiten aus, dessen Inhalt, Bezug oder Ort der Entstehung sie mit dem Thema "Amerikanischer Traum" verbinden. Die American Days werden vom 14. April bis 12. Mai 2016 in Stuttgart
begangen.

Karin Allmendinger - Lilian Amann - Bernhard Beck - Richard Böhmer - Gvido Esmanis - Antonia Haug - Ulrich Kälberer - Ute Kunze - Bernd Mückenhaupt - Anne Münzel - Stephanie Naglschmid - Haylor Vogt - Isabell von Wedel - Barbara Wieland
 

Vernissage am Mittwoch, den 20. April, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2  


27. März bis 16. April 2016 im Kunstgebäude

"Mostly Harmless"
Ulrich Kettner

Ulrich Kettner ist großartiger Autodidakt und zeigt in dieser Ausstellung Zeichnungen, die, angelehnt an seine Faszination für Douglas Adams' Science Fiction Serie "The Hitchhiker's Guide to the Galaxy", nicht ganz ernst gemeint sind. Die Serie wurde Kult, Bücher entstanden daraus und in Band 5 - "Mostly Harmless" - wird der unbedeutende Planet Erde beschrieben. Douglas Adams Welt und Figuren sind "beinahe, aber nicht ganz, vollständig anders als die Realität". So auch Kettners Anspruch: Arbeiten mit erkennbaren Figuren, alltäglichen Gegenständen, die "beinahe, aber nicht ganz, vollständig anders als die Realität" dargestellt sind. Mit viel Humor, Skurrilität und Augenzwinkern. Mostly harmless eben.

Vernissage am Mittwoch, den 30. März 2016, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2


6. bis 26. März 2016 im Kunstgebäude    

"Blau in Rot"
Ingrid Pohl

Ingrid Pohl zeigt Fotografien, die geprägt sind durch Abstraktion und "Malen mit Licht". Zum Ausgangspunkt ihrer experimentellen Untersuchungen dient der Konrtast von Dämmerung und Dunkelheit mit den darin enthaltenen Licht-Resten. Mit den Mitteln abstrakter Fotografie und verlängerter Belichtungszeiten lösen sich in der Sekunde der Aufnahme vertraute Verbindungen und Strukturen auf. Dadurch entsteht ein Universum traumähnlicher Bilder, in denen äüßere und innere Realität miteinander verwoben werden, wie Blau in Rot und Rot in Blau.

Vernissage am Mittwoch, den 9. März 2016, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2


 

1. Februar bis 5. März 2016  im Kunstgebäude    

Studenten stellen aus - 7 Studenten der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

Fabian Schreiber - Angela Matthies - Hiroki Tsukijama - Yongschul Kim - Ana J. Lemoine - Julius Nägele - Seulmina Lee

Traditionell gibt der Stuttgarter Künstlerbund e.V. jungen Künstlern die Möglichkeit zur Präsentation. Wir haben in diesem Jahr sieben jungen Künstlern/Innen die Möglichkeit gegeben ihre Werke einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Lassen Sie sich überraschen!

Vernissage am Mittwoch, den 3. Februar 2016, 20 Uhr im Café Künstlerbund (1.OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2    


 

10. Januar bis 31. Januar 2016  im Kunstgebäude    

meine ART Malerei

Haylor Vogt

Sie zeigt Malerei von Landschaftsbildern, die in ihrem Schaffen schon immer eine bedeutende Rolle spielten. Sie sehen Arbeiten vom Wald und vom See.
Dazu stellt sie auch figürliche Bilder und abstrakte Arbeiten aus.
Die Gleichzeitigkeit von Abstraktion und Figur sind für sie kein Widerspruch, da die Bilder lesbar und mit Inhalten belegt sind.
Haylor Vogt arbeitet in verschiedensten Techniken mit Öl- und Acrylfarben.

Vernissage am Mittwoch, den 30. November 2016, 20 Uhr im Café Künstlerbund
(1. OG im Kunstgebäude) Schloßplatz 2


 

29. November 2015 bis 9. Januar 2016  im Kunstgebäude    

"DIALOG"

Anne Münzel und Gudrun Renner

Anne Münzel: Alle Bilder sind das Ergebnis dieser Überlegungen, die über die Farbflächenmalerei hin zur geometrischen klaren Formgebung geführt haben. Die Umwandlung von Ideen in Symbole und Signale durch Form und Farbe ist mir sehr wichtig.

Gudrun Renner: In meinen Fotografien dieser Ausstellung dreht sich alles um das Thema Frau, was sie macht, was sie bewegt, was sie denkt, wie sie sich fühlt und wie sie kämpft. Die Fotografien stehen im Dialog mit Anne Münzels Werken. Sie sind herzlich eingeladen zur Vernissage mit einer Vorstellung der Künstler und ihrer Werke am

Vernissage am Mittwoch, 2. Dezember 2015, 20 Uhr im Café Künstlerbund (1.OG) - Schlossplatz 2 – 70173 Stuttgart – Kunstgebäude.

Begrüßung und Einführung: Richard Böhmer – 1. Vorstand

Musik: Irish Dance: Gruppe „Rince Cara“


 

19. Oktober bis 28.November 2015  im Kunstgebäude    

"Malerei versus digitale Zeichnung"

Andrea Eitel und  Peterpaul Koch

Andrea Eitel: 2010 habe ich am Bodensee Landschaften gemalt, bis dahin fand ich meine Motive in meinem alltäglichen Umfeld in der Stadt, in der ich lebe oder mich kurzfristig aufhalte. Es war für mich eine Herausforderung, Wasserlandschaften zu malen. 15 Bilder sind in diesen Monaten entstanden, 5 davon zeige ich hier im Stuttgarter Künstlerbund.

Peterpaul Koch: Stilistisch sind meine Bilder der Pop-Art zuzurechnen, wie sie vor allem von US-Künstlern wie Tom Wesselmann und Alex Katz entwickelt wurde, d. h. Bilder mit farbigen Flächen ohne detailgetreue Zeichnung zu malen bzw. zu zeichnen. Bei den ausgestellten Arbeiten handelt es sich um digitale Zeichnungen. Diese wurden mit der Maus und/oder mit Zeichnungen auf einem Tablet (Wacom) durchgeführt. Eine spezielle Software, wie sie bei der Computer-Zeichnung angewendet wird, habe ich nicht.

Vernissage mit einer Vorstellung der Künstler und ihrer Werke am Mittwoch, 21. Oktober 2015, 20 Uhr im Café Künstlerbund (1.OG) - Schlossplatz 2 – 70173 Stuttgart – Kunstgebäude.

Begrüßung und Einführung: Bernd Mückenhaupt - 2.Vorstand


 

6.September bis 17.Oktober 2015 im Kunstgebäude    

Gruppenausstellung:  Abstrakte

Erich Brey – Regina Graf – Wilhelm Magvas - Erika Molfenter – Brigitte Pidde – Brigitte Schmidt – Isa Tillmann – Gaby Weissinger

Der Stuttgarter Künstlerbund e.V. bietet mit der alljährlichen Sommertrilogie die Möglichkeit das breite Spektrum der Künstler und Künstlerinnen in drei Gemeinschaftsausstellungen kennenzulernen. Der dritte und letzte Teil der diesjährigen Trilogie zeigt aktuelle Werke der Abstrakten.

Sie sind herzlich eingeladen zur Vernissage mit einer Vorstellung der Künstler und ihrer Werke am

Mittwoch, 9. September 2015, 20 Uhr im Café Künstlerbund (1.OG) - Schlossplatz 2 – 70173 Stuttgart – Kunstgebäude.

 

Begrüßung und Einführung: Richard Böhmer - 1. Vorstand


 

3. August bis 5.September 2015 im Kunstgebäude    

Gruppenausstellung:  Fotografen

Richard Böhmer – Kristin Hachenberg – Wolfgang Mertzky – Bernd Mückenhaupt – Michael Paus – Ingrid Pohl – Alber Schmider – Silvia Stüven

Der Stuttgarter Künstlerbund e.V. bietet mit der alljährlichen Sommertrilogie die Möglichkeit das breite Spektrum der Künstler und Künstlerinnen in drei Gemeinschaftsausstellungen kennenzulernen. Der zweite Teil der Trilogie zeigt aktuelle Werke der Fotografen.

Sie sind herzlich eingeladen zur Vernissage mit einer Vorstellung der Künstler und ihrer Werke am

Mittwoch, 5. August 2015, 20 Uhr im Café Künstlerbund (1.OG) - Schlossplatz 2 – 70173 Stuttgart – Kunstgebäude.

Begrüßung und Einführung: Bernd Mückenhaupt – 2. Vorstand


 

29. Juni bis 1. August 2015 im Kunstgebäude    

Gruppenausstellung:  Realisten & Symbolisten

Lilian Amann – Angelika Behr – John Fowler – Carola von Gera - Christiane Goerlich – Michael Krähmer – Stephanie Naglschmid – Ines Scheppach

Der Stuttgarter Künstlerbund e.V. bietet mit der alljährlichen Sommertrilogie die Möglichkeit das breite Spektrum der Künstler und Künstlerinnen in drei Gemeinschaftsausstellungen kennenzulernen. Die Trilogie beginnt dieses Jahr mit aktuellen Werken der Realisten & Symbolisten.

Vernissage mit einer Vorstellung der Künstler und ihrer Werke am Mittwoch, 1. Juli 2015, 20 Uhr im Café Künstlerbund (1.OG) - Schlossplatz 2 – 70173 Stuttgart – Kunstgebäude.

Begrüßung und Einführung: Richard Böhmer – 1. Vorstand


 

18. Mai bis 27. Juni 2015 im Kunstgebäude    

Ausstellung:  „Realisten - Wesen in Licht und Raum

Peter Geisselmeier und Ute Kunze

Peter Geisselmeier: „meine machwerke kommen aus dem bauch: viecher, menschen, musik + metropolen, mal gemälde, mal foto, mal grafik, oft ein comic oder alles zusammen...  mich interessieren menschen und viecher mit ecken und kanten, flausen im kopf, rüssel, dicke popos, grosse ohren + schräge sachen mit patina und beulen, verrostete autowracks, alte häuser... meine kunst ist meine insel, ruhepol und rettung, ventil, unverzichtbar und dringend, verschafft mir zeitlose zufriedenheit + glück, sie soll dem betrachter ein lächeln ins gesicht zaubern, dann ist schon gut...“

Ute Kunze: „Ausgangspunkt meiner Malerei, ist das Beobachtete, das oft Fragwürdige, das Beobachtete in der Kunstszene. Mal kritisch, mal ironisch, mal herausfordernd - oder einfach nur lapidar. Entsteht hier der Eindruck, die Bilder benötigen keiner Erklärung, da alles gesagt und gesehen? Dies scheint nur so, denn in vielen Bildern verbergen sich kleine Geschichten und doppeldeutige -Gedankengänge- wie Heimlichkeit, Scheinheiligkeit oder sogar zu offensichtliches Kunstwissen.“

Vernissage mit einer Vorstellung der Künstler und ihrer Werke am Mittwoch, 20.Mai 2015, 20 Uhr im Café Künstlerbund (1.OG) - Schlossplatz 2 – 70173 Stuttgart – Kunstgebäude.

Begrüßung und Einführung: Richard Böhmer – 1. Vorstand


 

4. April bis 16. Mai 2015 im Kunstgebäude    

Ausstellung:  „verSEHEN

Yves Findling und Claudia Fischer-Walter

Yves Findling: Setzt sich mit charakterstarken Persönlichkeiten auseinander und möchte in seinen Illustrationen die besondere Ausdrucksstärke von besonders charismatischen Freunden aber auch von Musikern (hauptsächlich Rappern) einzufangen. Außerdem skizziert er Personen im öffentlichen Raum, an der U-Bahn-Haltestelle oder im Café und entwickelt aus diesen Skizzen Charaktere, welche er dann im Siebdruck oder auch als Tuschzeichnung umsetzt und verfeinert.

Claudia Fischer-Walter: In der Ausstellung zeigt sie Feder-Tuschezeichnungen mit und ohne Acrylfarbe auf Acrylglas. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch eine filigrane Struktur von Schraffuren und Linien aus, die das Dargestellte nicht auf den ersten Blick freigeben, sondern den Betrachter zum Schauen - Lesen - auffordert. Ihre Motive findet sie in Flora und Fauna, dabei liegt der Schwerpunkt auf Details wie z.B. Verwerfungen und Strukturen. Die Zeichnung entsteht situativ aus der Schraffur. Die Umrisslinie dient nur zur Festlegung einer nicht schraffierten Form.

Vernissage mit einer Vorstellung der Künstler und ihrer Werke am Mittwoch, 8. April 2015, 20 Uhr im Café Künstlerbund (1.OG) - Schlossplatz 2 – 70173 Stuttgart – Kunstgebäude.

Begrüßung und Einführung: Richard Böhmer – 1. Vorstand
Einführung: Sarah Haberkern, MA, Kunsthistorikerin und Galerieinhaberin Art & Antik